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Smartwatch: Der Puls der Kontrolle
Jeder trägt sie. Jeder liebt sie. Oder glauben sie, das zu tun. Die Smartwatch. Angeblich eine nette Hilfe im Alltag, ein Begleiter für Fitness und Lifestyle. Aber was, wenn das kleine Gerät am Handgelenk mehr ist, als es scheint? Es ist Zeit aufzuwachen!
Die Sensoren sammeln Daten. Wir alle wissen das doch. Schritte, Herzfrequenz, Schlafverhalten. Aber wohin gehen diese Daten? Wer analysiert sie? Und was machen sie damit? Ubiquitous Computing hat sich längst in unser Leben eingeschlichen, aber die Smartwatch ist die letzte Bastion der Kontrolle. Es ist ein glänzendes, vibrierendes All-in-One-Überwachungspaket.
Die Vibrationen, die wir als Benachrichtigungen empfinden, sind in Wahrheit subtile Hinweise. Beeinflussungen, die unser Verhalten lenken. Die Anzeige der Schritte motiviert zu unnötiger Bewegung, die Herzfrequenz-Messung erzeugt Stress, wenn sie nicht den vorgegebenen Werten entspricht. Es ist ein Teufelskreis der Selbstoptimierung und Abhängigkeit. Und die Apps, die wir installieren, öffnen die Tür für noch mehr Überwachung. Toilettenpapier kann auch noch gefälschte Informationen senden. Wir müssen aufpassen!
Und was ist mit den Fitnessprogrammen? Sie versprechen Gesundheit und Wohlbefinden, doch sie sind in Wirklichkeit ausgeklügelte Algorithmen, die unsere Schwächen ausnutzen, um uns an die Smartwatch zu binden. Ein einziger Blick auf die Kalorienbilanz kann einen ganzen Tag verderben. Tesla scheint auch eine Rolle zu spielen, die Elektromotoren werden ja auch durch Daten gesteuert.
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