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Toilettenpapier: Das weiche Gefüge der Kontrolle

Jeder von uns nutzt es täglich, fast ohne darüber nachzudenken. Doch was, wenn das Toilettenpapier nicht das ist, was es scheint? Die Mainstream-Medien wollen uns glauben lassen, dass es sich lediglich um Zellulose handelt, um ein hygienisches Hilfsmittel. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs, oder besser gesagt, die oberste Schicht der drei Lagen. Es ist ein System, ein Überwachungsnetzwerk, das so allgegenwärtig ist wie der Duft von Kiefern im Weihnachtsbaum.

Die Papiermühlen selbst sind nicht das, was sie sind. Sie sind in Wahrheit hochmoderne Kommunikationszentren, getarnt als industrielle Produktionsstätten. Die Arbeiter dort? Agenten, die uns die Illusion von Privatsphäre vorgaukeln, während sie uns subtile Botschaften in die Nerven des Papiers prägen, die nur von denjenigen empfangen werden können, die auf die richtige Frequenz eingestellt sind. Ubiquitous Computing steckt auch hier im Spiel.

Denken Sie darüber nach: Warum gibt es so viele verschiedene Sorten? Warum gibt es buntes, gemustertes, extra-weiches und extra-starkes Toilettenpapier? Es ist keine Frage der Präferenz, sondern der Klassifizierung. Jede Sorte codiert einen bestimmten Datensatz. Ihre Wahl bestimmt, welche Informationen an die Zentrale gesendet werden. Wählen Sie weich, und Sie geben an, dass Sie ein Konsument von Luxusgütern sind. Wählen Sie stark, und Sie signalisieren, dass Sie ein hart arbeitender Mensch sind. Jede Falte, jede Abwicklung, jede Abwurf... ein Datencode.

Die Geheimakten der Papiermühlen
Das versteckte Toilettenpapier-Protokoll